Programm 2017

Dienstag, 03.10.2017 | 20:00 |  Ozeaneum Stralsund

Pre-Opening | Jacques - Entdecker der Ozeane

1949: Jacques Cousteau (L. Wilson) und seine Frau Simone (A. Tautou) leben mit ihren zwei Söhnen in einem paradiesischen Haus am Mittelmeer. Mit dem Forschungsschiff Calypso erfüllt sich das Paar ihren Traum von Abenteuern und Reisen, doch...

1949: Jacques Cousteau (L. Wilson) und seine Frau Simone (A. Tautou) leben mit ihren zwei Söhnen in einem paradiesischen Haus am Mittelmeer. Mit dem Forschungsschiff Calypso erfüllt sich das Paar ihren Traum von Abenteuern und Reisen, doch die Kinder müssen aufs Internat. Als der erwachsene Sohn Philippe (P. Niney) nach Jahren zu seinen Eltern auf das Schiff zurückkehrt, erkennt er seinen Vater kaum wieder: Aus dem einstigen Pionier ist ein Filmstar und Frauenheld geworden, der bereit ist, für ein perfektes Bild alles zu opfern. Philippe dagegen hat erkannt, dass die Meere durch die Menschen zerstört werden. Er sieht es in der Verantwortung der Familie Cousteau, die Ozeane zu schützen. Ihr größtes gemeinsames Abenteuer – eine lebensgefährliche Expedition zur Antarktis – können Vater und Sohn jedoch nur bestehen, wenn sie zusammenfinden.

2016 | 123 min

Foto: Wild+Bunch

Regie: Jérôme Salle | Buch: Jérôme Salle und Laurent Turner | Kamera: Matias Boucard | Schnitt: Stan Collet | Musik: Alexandre Desplat | Ton: Marc Engels, Frédéric Demolder, Sylvain Rety, Jean-Paul Hurier | Producer: Christine de Jekel, Nathalie Gastaldo Godeau, Philippe Godeau, Olivier Delbosc, Marc Missonnier | Produktion: Pan Européenne Production, Fidélité Films, Curiosa Films, Moana Films, Wild Bunch, TF1 Film Production, Casa Productions, Versus Productions

Kontakt: dcm | what@dcmteam.com | www.dcmworld.com

Pre-Opening | Jacques - Entdecker der Ozeane
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Mittwoch, 04.10.2017 | 11:00 |  Exkursion

Wilder Wald am Meer

Wanderung zu einer Dauerbaustelle der Natur, wo der vom Wind zerzauste Wald direkt bis ans Ufer reicht.

Treffpunkt: Parkplatz Drei Eichen (an der Straße zwischen Ahrenshoop und Born)
Dauer: ca. 3 h 
Eintritt: frei | Spenden willkommen

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Wanderung zu einer Dauerbaustelle der Natur, wo der vom Wind zerzauste Wald direkt bis ans Ufer reicht.

Treffpunkt: Parkplatz Drei Eichen (an der Straße zwischen Ahrenshoop und Born)
Dauer: ca. 3 h 
Eintritt: frei | Spenden willkommen

Wilder Wald am Meer
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Mittwoch, 04.10.2017 | 17:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Eröffnung | NDR-Spezial

Film 1: NaturNah - Einsatzort Inselparadiese und Meer
Zwischen Rügen und Usedom liegt ein einzigartiger Lebensraum: der Greifswalder Bodden mit dem Strelasund. Er ist gleichzeitig aber auch ein beliebtes Angel- und Wassersportgebiet. In...

Film 1: NaturNah - Einsatzort Inselparadiese und Meer
Zwischen Rügen und Usedom liegt ein einzigartiger Lebensraum: der Greifswalder Bodden mit dem Strelasund. Er ist gleichzeitig aber auch ein beliebtes Angel- und Wassersportgebiet. In den flachen Buchtgewässern rasten, brüten oder überwintern besonders viele Wasservögel - darunter auch seltene Arten. Florian Hoffmann vom wwf ist dort Schutzgebietsbetreuer. Er stellt fest, dass immer öfter nicht nur gegen Naturschutzgesetze verstoßen wird sondern auch gegen die freiwillige Vereinbarung. Wir begleiten ihn übers Jahr bei seinen Einsätzen in der Luft, auf dem Wasser und von Land aus.

2016 | 28 min

Regie: Christina Walther | Buch: Christina Walther| Kamera: Hans Tanz, Andreas Stahl | Schnitt: Jan Heidebreck| Musik: Sonoton | Ton: Andreas Stahl, Jan Heidebreck | Redaktion: Christina Walther, Birgit Müller (NDR) | Produktion: NDR Fernsehen und Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern

Kontakt: NDR, Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern | Christina Walther
c.walther@ndr.de | www.ndr.de

Film 2: Wilde Ostsee - Von Dänemark bis Lettland
Vom Kattegat bis zur Rigaer Bucht erstreckt sich ein Reich aus Sand. Endlos scheinen die Strände, Nehrungen und Dünen der südlichen Ostsee. Die Dynamik ist überall sichtbar. Mancherorts verschwinden zwei Meter Steilküste und einige Kilometer weiter wächst der Strand zehn Meter pro Jahr. Aus Untiefen werden Haken, das Windwatt bildet bei Niedrigwasser eine Verbindung zwischen Zingst und Hiddensee, genutzt wird sie nur von den ganz Verwegenen. Majestätisch thronen die Wanderdünen Polens oder der Kurischen Nehrung in Litauen über dem Meer.

2017 | 44 min

Regie: Christoph Hauschild | Buch: Lothar Frenz | Kamera: Christoph Hauschild, Almut Hauschild | Schnitt: Klaus Müller | Musik: Steffen Kaltschmid | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Monika Schäfer (NDR/ARTE), Ralf Quibeldey (NDR), Jörg Neumann (rbb), Ralf Fronz (MDR), Susanne Lummer (Terra Mater) | Producer: Tom Synnatzschke (Doclights) | Produktion: Doclights/NDR Naturfilm im Auftrag von ARTE, NDR, rbb, MDR und Terra Mater

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

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Eröffnung | NDR-Spezial
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Mittwoch, 04.10.2017 | 18:00 |  Kinoschiff Born

Vergessene Wracks - Schwarze Tränen der Meere

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs droht uns die Vergangenheit einzuholen: Mehr als 6.300 Schiffe wurden damals versenkt. Was nur wenige Experten wissen: In den rostenden Wracks befinden sich insgesamt noch bis zu 15...

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs droht uns die Vergangenheit einzuholen: Mehr als 6.300 Schiffe wurden damals versenkt. Was nur wenige Experten wissen: In den rostenden Wracks befinden sich insgesamt noch bis zu 15 Millionen Tonnen Öl. Die giftige Fracht abzupumpen, bevor es zu einer Ölpest kommt, wäre zwar in vielen Fällen möglich. Doch das kostet Unsummen. Nichtstun lautet daher die Devise. Der Film begibt sich auf eine investigative Reise in die Ostsee, vor die Küsten Norwegens und der USA.

2017 | 52 min

Regie: Christian Heynen | Buch: Christian Heynen | Kamera: Michael Kern | Schnitt: Jan Wilm Schmülling | Musik: Thomas Wolter | Ton: Steven Altig | Redaktion: Thomas Kamp (WDR) | Producer: Thomas Weidenbach, Sarah Zierul | Produktion: Längengrad Filmproduktion im Auftrag des WDR

 

Kontakt: Längengrad Filmproduktion GmbH | info@laengengrad.de | www.laengengrad.de

Vergessene Wracks - Schwarze Tränen der Meere
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Mittwoch, 04.10.2017 | 20:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya

Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen seinen Vetter: den Kleinen oder Roten Panda, der sicher zu den schönsten Tieren der Welt zählt. Verborgen in den dichten...

Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen seinen Vetter: den Kleinen oder Roten Panda, der sicher zu den schönsten Tieren der Welt zählt. Verborgen in den dichten Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln des Himalaya führt der Kleine Panda ein äußerst verstecktes Leben, das bisher nur selten gefilmt werden konnte. Wir folgen einem Weibchen bei der Aufzucht seiner Tochter und erleben mit der jungen Mutter die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim. Es ist das erste intime Porträt über die Kleinen Pandas.

2017 | 44 min

Regie: Axel Gebauer | Buch: Axel Gebauer | Kamera: Axel Gebauer | Schnitt: Klaus Müller | Musik: Oliver Heuss | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Timo Großpietsch (NDR), Ralf Fronz (MDR / ARTE), Christine Peters (BR), Andrew Solomon (ORF), Steve Burns (Curiosity Stream) | Producer: Tom Synnatzschke | Produktion: DocLights im Auftrag des NDR in Zusammenarbeit mit ARTE, dem MDR, BR, ORF und Curiosity Stream

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya
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Donnerstag, 05.10.2017 | 11:00 |  Exkursion

Dünensand und Meeresglitzern

Lernen Sie das überaus unternehmungslustige »Nationale Geotop« kennen, das den Nationalpark zum Kronjuwel des europäischen Naturerbes macht.


Treffpunkt
: Endhaltestelle Darßbahn westlich von Prerow
Dauer: ca 3 h 
Eintritt: frei | Spenden...

Lernen Sie das überaus unternehmungslustige »Nationale Geotop« kennen, das den Nationalpark zum Kronjuwel des europäischen Naturerbes macht.


Treffpunkt
: Endhaltestelle Darßbahn westlich von Prerow
Dauer: ca 3 h 
Eintritt: frei | Spenden willkommen

Dünensand und Meeresglitzern
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Donnerstag, 05.10.2017 | 12:00 |  Darßer Arche Wieck

The Islands and the Whales

(Originalfassung mit englischen Untertiteln)

Die Einwohner der im Nordatlantik gelegenen Färöer Inseln ernährten sich schon immer davon, was die Natur zu bieten hatte. Sie sind stolz darauf, dass bei Ihnen regionale Lebensmittel auf den...

(Originalfassung mit englischen Untertiteln)

Die Einwohner der im Nordatlantik gelegenen Färöer Inseln ernährten sich schon immer davon, was die Natur zu bieten hatte. Sie sind stolz darauf, dass bei Ihnen regionale Lebensmittel auf den Tisch kommen. Die Ernten sind knapp, weshalb sich die Färinger auf das Meer verlassen. Das Jagen von Walen und Seevögeln hielt sie über Generationen am Leben und gab ihnen eine Lebensweise, die sie liebten und an ihre Kinder weitergaben. Heute steht diese Tradition jedoch vor einer ernsten Bedrohung. Die Kontroverse entstand nicht allein über den Walfang. Die Gefahr geht von den Walen selbst aus. Die Färinger gehören zu den Ersten, welche die Auswirkungen unserer immer mehr verschmutzten Ozeane zu spüren bekommen. Sie haben herausgefunden, dass ihre geliebten Wale durch die Verunreinigungen der Außenwelt giftig sind. Was einst das Überleben der Inselbewohner gesichert hatte, gefährdet nun deren Kinder. Die Färinger müssen sich zwischen Gesundheit und Tradition entscheiden.

2016 | 82 min

Regie: Mike Day | Kamera: Mike Day | Schnitt: Mike Day, Claire Ferguson | Musik: Antony Partos, Mike Sheridan | Ton: Chris Barnett | Redaktion: Mary Lampson, Nicole Hálová, Mike Day, Claire Ferguson, David Charap | Producer: Mike Day | Produktion: Intrepid Cinema

Kontakt: Intrepid Cinema | info@intrepidcinema.com | www.intrepidcinema.com

The Islands and the Whales
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Donnerstag, 05.10.2017 | 14:00 |  Darßer Arche Wieck

Amerikas Flüsse: Der Los Angeles River

Die Metropolregion Los Angeles gehört mit 18 Millionen Menschen zu den größten der Welt. All diese Menschen brauchen Wasser – Wasser, das es in der Kalifornischen Wüste eigentlich nicht gibt. Der ursprüngliche Los Angeles River entspringt...

Die Metropolregion Los Angeles gehört mit 18 Millionen Menschen zu den größten der Welt. All diese Menschen brauchen Wasser – Wasser, das es in der Kalifornischen Wüste eigentlich nicht gibt. Der ursprüngliche Los Angeles River entspringt als kleiner Bach im San Fernando Valley. Da sein Wasser nicht ausreicht, wird seit 200 Jahren mit einem riesigen Aquädukt Wasser aus dem Owens Valley in die Region transportiert – 370 Kilometer weit! – ein historischer Kraftakt der Ingenieurskunst. Nachdem Aktivisten jahrelang für einen natürlichen Fluss kämpften, ist die Stadt nun endlich bereit, den Fluss teilweise aus seinem Betonkorsett zu befreien und sein bisher verschmähtes Wasser nicht einfach in den Pazifik ablaufen zu lassen.

2016 | 43 min

Regie: Katja Esson | Buch: Katja Esson | Kamera: José Luis Ocejo | Schnitt: Susanne Schiebler | Musik: Matthias Falkenau, Cassis Birgit Staudt, Las Cafeteras | Ton: Michael Möbus | Redaktion: Dagmar Mielke (rbb/ARTE) | Producer: Rainer Baumert, Günther Thimm | Produktion: rbb

Kontakt: rbb/ARTE | Dagmar Mielke
dagmar.mielke@rbb-online.de | www.arte.tv

Amerikas Flüsse: Der Los Angeles River
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Donnerstag, 05.10.2017 | 16:00 |  Darßer Arche Wieck

Klippschliefer – Überlebenskünstler in Südafrika

Sie sind klein, süß und etwas ganz Besonderes – Klippschliefer. Besucher der Kapregion Südafrikas bewundern ihre atemberaubenden Kapriolen auf den Felsen am Rande des Abgrunds. Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht,...

Sie sind klein, süß und etwas ganz Besonderes – Klippschliefer. Besucher der Kapregion Südafrikas bewundern ihre atemberaubenden Kapriolen auf den Felsen am Rande des Abgrunds. Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht, ihre engsten taxonomischen Verwandten sind Elefanten und Seekühe. Und dies ist bei Weitem nicht die einzige Überraschung aus der Welt der Klippschliefer. Der Film zeigt das Leben der Klippschliefer und ist gleichzeitig ein Porträt der Küstenregion Südafrikas.

2017 | 44 min

Regie: Marlen Hundertmark | Buch: Marlen Hundertmark | Kamera: Marlen Hundertmark | Schnitt: Marlen Hundertmark, Andreas Tiletzek | Musik: Georg Reichelt | Ton: Oliver Engelhardt | Redaktion: Gabriele Conze (WDR) | Producer: Annette Scheurich | Produktion: Marco Polo Film im Auftrag des WDR

Kontakt: Marco Polo Film AG | Verena Lemmer
verena@marco-polo-film.de | www.marco-polo-film.de

Klippschliefer – Überlebenskünstler in Südafrika
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Donnerstag, 05.10.2017 | 18:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Wildes Spanien – Der atlantische Norden

Vom Baskenland bis nach Galizien: Das ist die Wildnis Nordspaniens. Das Kantabrische Gebirge ist Lebensraum von rund 140 Braunbären – die größte Population Westeuropas. Oberhalb der Baumgrenze ist das Reich der Kantabrischen Gämsen und des...

Vom Baskenland bis nach Galizien: Das ist die Wildnis Nordspaniens. Das Kantabrische Gebirge ist Lebensraum von rund 140 Braunbären – die größte Population Westeuropas. Oberhalb der Baumgrenze ist das Reich der Kantabrischen Gämsen und des Mauerläufers – einem überaus seltenen Vogel der Hochgebirgsregion. Wildes Spanien – Der atlantische Norden ist ein liebevolles und visuell opulentes Porträt einer Region, die viele nur wegen des berühmten Jakobsweges kennen, die aber so viel mehr zu bieten hat.

2016 | 44 min

Regie: Hans-Peter Kuttler | Buch: Hans-Peter Kuttler | Kamera: Hans-Peter Kuttler | Schnitt: Klaus Müller | Musik: Oliver Heuss | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Kathrin Bronnert (NDR/ARTE), Ralf Quibeldey (NDR), Andrew Solomon (ORF) | Producer: Tom Synnatzschke (Doclights) | Produktion: Doclights/NDR Naturfilm im Auftrag von ARTE, NDR und ORF

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

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Donnerstag, 05.10.2017 | 20:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Zugvögel - Kundschafter in fernen Welten

Warum nehmen Zugvögel Jahr für Jahr Strapazen eines langen Fluges auf sich? Die Doku begleitet Zugvögel in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von ihren Reisen aus der „Vogelperspektive“ - im Dienste der Wissenschaft. Der...

Warum nehmen Zugvögel Jahr für Jahr Strapazen eines langen Fluges auf sich? Die Doku begleitet Zugvögel in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von ihren Reisen aus der „Vogelperspektive“ - im Dienste der Wissenschaft. Der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen gemeinsam die gefährliche Straße von Gibraltar und begleitet sie in der Luft bis nach Tansania und Kenia.

2016 | 89 min

Regie/Buch: Petra Höfer, Freddie Rockenhaus | Realisatoren: Francesca D´Amicis, Susanne Rostosky, Kay Schlasse, Friederike Schmidt-Vogt | Kamera: Tobias Kaufmann, Peter Thompson, Irmin Kerck, Stefan Urmann | Schnitt: Johannes Fritsche | Ton: Alexander Vitt | Redaktion: Marita Hübinger (ZDF/ARTE) | Producer: Franziska Gößling, Christine Marzi | Produktion: colourFIELD im Auftrag des ZDF

Kontakt: colourFIELD | Freddie Röckenhaus
freddie@colourfield.de | www.colourfield.de

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Donnerstag, 05.10.2017 | 20:00 |  Hotel 4 Jahreszeiten Zingst

Multivisionsshow - TIEFSEE

In seinem Vortrag entführt uns der GEO-Fotograf Solvin Zankl uns in diese geheimnisvollen Tiefen. Er stellt Lebewesen vor, die noch kaum ein Mensch gesehen hat, die zum Teil nie zuvor fotografiert wurden, und ermöglicht exklusive Einblicke...

In seinem Vortrag entführt uns der GEO-Fotograf Solvin Zankl uns in diese geheimnisvollen Tiefen. Er stellt Lebewesen vor, die noch kaum ein Mensch gesehen hat, die zum Teil nie zuvor fotografiert wurden, und ermöglicht exklusive Einblicke in eine Welt, die gerade erst entdeckt wird. Ein unendlich scheinender Raum, schwarz wie die Nacht. Kein Licht, keine Wärme, kaum Nahrung – eine scheinbar lebensfeindliche Umgebung. Und doch eine Welt voller Leben, die der Mensch gerade erst zu erforschen beginnt. Auf fast jeder Expedition werden neue Arten entdeckt, skurrile Geschöpfe, hoch spezialisiert für das Leben in der Tiefsee. Es ist die Welt von oftmals Fabelwesen gleichenden Fischen, Krebsen, Quallen und Kopffüßern. Eine Welt, in die der Mensch nur mit Hilfe der Technik, mit Netzen, Sonden, ferngesteuerten Kameras oder Tauchbooten eindringen kann. Wissenschaftler vermuten in der Tiefe der Ozeane noch etwa 10 Millionen unbeschriebene Tierarten!

 

Solvin Zankl hat als Fotograf und Meeresbiologe mehrere große Expeditionen begleitet. Unter extremen Bedingungen sind ihm Bilder gelungen, die uns teilhaben lassen an der Erforschung dieser unbekannten Tiefen. In eindrucksvollen Fotografien und Videoaufnahmen porträtiert er die faszinierenden Bewohner dieses außergewöhnlichen Lebensraums: Seeschmetterlinge, die als Männchen geboren werden und als Weibchen sterben, mit Parabolspiegel-Augen ausgestattete Muschelkrebse und Drachenfische, die aussehen wie Monster aus dem Bilderbuch und sich ihre Nahrung mit einer leuchtenden Angelrute fischen. Die Tiefsee ist eine faszinierende Welt voller Geschöpfe, die wirken als kämen sie von anderen Sternen – und dabei im wahrsten Sinne des Wortes „unter uns“ leben!

 

 

Multivisionsshow  - TIEFSEE
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Freitag, 06.10.2017 | 10:30 |  Darßer Arche Wieck

Wilde Ostsee - Von Dänemark bis Lettland

Vom Kattegat bis zur Rigaer Bucht erstreckt sich ein Reich aus Sand. Endlos scheinen die Strände, Nehrungen und Dünen der südlichen Ostsee. Die Dynamik ist überall sichtbar. Mancherorts verschwinden zwei Meter Steilküste und einige...

Vom Kattegat bis zur Rigaer Bucht erstreckt sich ein Reich aus Sand. Endlos scheinen die Strände, Nehrungen und Dünen der südlichen Ostsee. Die Dynamik ist überall sichtbar. Mancherorts verschwinden zwei Meter Steilküste und einige Kilometer weiter wächst der Strand zehn Meter pro Jahr. Aus Untiefen werden Haken, das Windwatt bildet bei Niedrigwasser eine Verbindung zwischen Zingst und Hiddensee, genutzt wird sie nur von den ganz Verwegenen. Majestätisch thronen die Wanderdünen Polens oder der Kurischen Nehrung in Litauen über dem Meer.

2017 | 44 min

Regie: Christoph Hauschild | Buch: Lothar Frenz | Kamera: Christoph Hauschild, Almut Hauschild | Schnitt: Klaus Müller | Musik: Steffen Kaltschmid | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Monika Schäfer (NDR/ARTE), Ralf Quibeldey (NDR), Jörg Neumann (rbb), Ralf Fronz (MDR), Susanne Lummer (Terra Mater) | Producer: Tom Synnatzschke (Doclights) | Produktion: Doclights/NDR Naturfilm im Auftrag von ARTE, NDR, rbb, MDR und Terra Mater

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

naturfilm@doclights.de

Wilde Ostsee - Von Dänemark bis Lettland
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Freitag, 06.10.2017 | 11:00 |  Fahrradexkursion mit der Deutschen Wildtier Stiftung

Auf Spurensuche im Nationalpark

Entdecken Sie mit Jens Voigt (Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft) und Michael Miersch (Deutsche Wildtier Stiftung) auf einer spannenden Fahrradtour Tiere und ihre Spuren im Nationalpark.

Treffpunkt: vor der Darßer Arche in Wieck
Dau...

Entdecken Sie mit Jens Voigt (Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft) und Michael Miersch (Deutsche Wildtier Stiftung) auf einer spannenden Fahrradtour Tiere und ihre Spuren im Nationalpark.

Treffpunkt: vor der Darßer Arche in Wieck
Dauer: ca. 3 h
Eintritt: frei | Spenden willkommen
Fahrräder können Sie direkt neben der Darßer Arche ausleihen. 

 

 

 

Auf Spurensuche im Nationalpark
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Freitag, 06.10.2017 | 12:00 |  Darßer Arche Wieck

Wilde Ostsee - Von Estland bis Finnland

Die Ostsee ist das jüngste Meer der Erde und erst nach der letzten Eiszeit entstanden. Es scheint so vertraut, bietet aber viele Überraschungen. Wind und Wellen formen bis heute die Ufer der Ostsee. Die zweite Folge führt in eine Welt aus...

Die Ostsee ist das jüngste Meer der Erde und erst nach der letzten Eiszeit entstanden. Es scheint so vertraut, bietet aber viele Überraschungen. Wind und Wellen formen bis heute die Ufer der Ostsee. Die zweite Folge führt in eine Welt aus Zehntausenden von Inseln zwischen Estland, dem schwedischen Gotland und dem finnischen Schärenmeer.

2017 | 44 min

Regie: Christoph Hauschild | Buch: Lothar Frenz | Kamera: Christoph Hauschild, Almut Hauschild | Schnitt: Klaus Müller | Musik: Steffen Kaltschmid | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Monika Schäfer (NDR/ARTE), Ralf Quibeldey (NDR), Jörg Neumann (rbb), Ralf Fronz (MDR), Susanne Lummer (Terra Mater) | Producer: Tom Synnatzschke (Doclights) | Produktion: Doclights/NDR Naturfilm im Auftrag von ARTE, NDR, rbb, MDR und Terra Mater

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

Wilde Ostsee - Von Estland bis Finnland
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Freitag, 06.10.2017 | 14:00 |  Darßer Arche Wieck

Lemminge – Kleine Giganten

In den Bergen Skandinaviens verwandeln Eis und Schnee die Landschaft in eine lebensfeindliche Ödnis – und das monatelang. Dennoch taucht alle paar Jahre hier ein kleines Tier auf und wird zum Star der sozialen Medien. Der Berglemming ist...

In den Bergen Skandinaviens verwandeln Eis und Schnee die Landschaft in eine lebensfeindliche Ödnis – und das monatelang. Dennoch taucht alle paar Jahre hier ein kleines Tier auf und wird zum Star der sozialen Medien. Der Berglemming ist wohl das berühmteste und zugleich das rätselhafteste Tier Skandinaviens. Ein wilde Kreatur - um die sich jede Menge Mythen ranken! Zoltán Török begleitet den Berglemming durch ein ganzes Jahr und bleibt ihm dabei mit der Kamera immer dicht auf den Fersen. Eingebettet in die grandiose skandinavische Bergwelt, erfährt der Zuschauer alles über Dichtung und Wahrheit rund um den kleinen Giganten des Nordens.

2017 | 44 min

Regie: Zoltán Török | Buch: Zoltán Török | Kamera: Jan Henriksson, Zoltán Török | Schnitt: László Hargittai | Musik: Clemens Winterhalter | Ton: Ola Eliasson | Redaktion: Timo Großpietsch (NDR), Thorge Thomsen (ARTE), Gabriele Conze (WDR), Andrew Solomon (ORF), Henrik Ekman (SVT) | Producer: Simon Riedel (Doclights) | Produktion: Doclights im Auftrag von NDR, ARTE, WDR, ORF und SVT


Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

 

 

Lemminge – Kleine Giganten
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Freitag, 06.10.2017 | 15:30 |  Darßer Arche Wieck

Forum: Naturfilmmusik

Das emotionale Zusammenspiel von Bild und Ton erzeugt immer wieder neue, überraschende Reize und die Spielwiese scheint endlos. Aber wie schreibt man eine Filmmusik, wie geht man mit Klangfarbe, Rhythmus und Motiven um? Wie kann man...

Das emotionale Zusammenspiel von Bild und Ton erzeugt immer wieder neue, überraschende Reize und die Spielwiese scheint endlos. Aber wie schreibt man eine Filmmusik, wie geht man mit Klangfarbe, Rhythmus und Motiven um? Wie kann man dramaturgisch arbeiten? Welche technischen Voraussetzungen gibt es und wie mischt man orchestrale Filmmusik? Was soll die Filmmusik im Naturfilm leisten und wie kann die Zusammenarbeit zwischen Komponist und Filmemacher optimiert werden?

Impulsvortrag von Steffen Kaltschmid (Filmmusikkomponist)
anschließend offene Diskussionsrunde

Forum: Naturfilmmusik
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Freitag, 06.10.2017 | 16:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Megeti - Africa´s Lost Wolf

Das Dach Afrikas ist die Heimat der letzten Äthiopischen Wölfe der Erde. Dieser Film erzählt die berührende Geschichte von Megeti, einer einsamen Wölfin, die ihr Rudel verloren hat und nun versucht, neuen Anschluss zu finden. Lange...

Das Dach Afrikas ist die Heimat der letzten Äthiopischen Wölfe der Erde. Dieser Film erzählt die berührende Geschichte von Megeti, einer einsamen Wölfin, die ihr Rudel verloren hat und nun versucht, neuen Anschluss zu finden. Lange durchstreift sie das raue Hochland in 4.000 Metern Höhe, bis ihre Ausdauer schließlich belohnt wird. Doch als ein ungebetener Gast erscheint, nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung ...

2017 | 50 min

Regie: Yann Sochaczewski | Buch: Henry M. Mix | Kamera: Yann Sochaczewski, Henry M. Mix, Philipp Klein, Pim Niesten | Schnitt: Mirco Tribanek | Musik: Oliver Heuss | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Timo Grosspietsch (NDR), Andrea Gastgeb (Terra Mater) | Producer: Britta Kiesewetter (Doclights) | Produktion: Doclights und Altayfilm im Auftrag von NDR, Terra Mater, France Televisions, SVT, DR, NRK, YLE

Kontakt: Albatross World Sales GmbH
info@albatrossworldsales.com | www.megeti.film

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Freitag, 06.10.2017 | 18:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Superplants - Die blühende Revolution

Manche Entdeckungen klingen zu fantastisch, um sie glauben zu können: Es gibt Pflanzen, die können Schwermetalle aus der Erde saugen. Und zwar in einem Ausmaß, dass man damit verseuchte Gebiete reinigen kann - oder wertvolle Rohstoffe so...

Manche Entdeckungen klingen zu fantastisch, um sie glauben zu können: Es gibt Pflanzen, die können Schwermetalle aus der Erde saugen. Und zwar in einem Ausmaß, dass man damit verseuchte Gebiete reinigen kann - oder wertvolle Rohstoffe so einfach auf dem Feld anbauen wie Getreide oder Gemüse. Der Film geht dem Phänomen des „Phytomining“ auf den Grund und trifft führende Wissenschaftler in Neukaldedonien, Australien, Frankreich und Deutschland.

2016 | 52 min

Regie: Klaus Uhrig und Till Krause | Buch: Klaus Uhrig und Till Krause | Kamera: Paul-Georg Busse | Schnitt: Heidi Leihbecher | Musik: Christoph van Hal | Ton: Martin Schleicher | Redaktion: Mechtild Lehning (Radio Bremen/ARTE) | Producer: André Schäfer | Produktion: Florianfilm im Auftrag von Radio Bremen/ARTE

Kontakt: Florianfilm
post@florianfilm.de | www.florianfilm.de

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Freitag, 06.10.2017 | 20:00 |  Darßer Arche Wieck

10 Jahre NaturfilmPreis-Spezial

Preisträger aus den letzten 10 Jahren gewähren spannende Einblicke hinter die Kulissen und schildern unterhaltsam Höhepunkte aus ihrer Schaffenszeit. Filmausschnitte aus ihren prämierten Werken und Making-Of-Material runden den Abend ab....

Preisträger aus den letzten 10 Jahren gewähren spannende Einblicke hinter die Kulissen und schildern unterhaltsam Höhepunkte aus ihrer Schaffenszeit. Filmausschnitte aus ihren prämierten Werken und Making-Of-Material runden den Abend ab. Aber auch wichtige Fragestellungen werden diskutiert. Wie politisch muss oder darf ein Naturfilm sein? Gaukeln sie uns eine „heile Welt“ vor? Durch den Abend führt der Biologe, Journalist und Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen NaturfilmStiftung Lothar Frenz.

Gäste:

Bettina Borgfeld
Raising Resistance | Deutscher NaturfilmPreis 2012 (Bester Film)

Oliver Götzl
Wildes Russland – Der Ural | Deutscher NaturfilmPreis 2009 (3. Platz)
Held aus dem Dschungelbuch | Deutscher NaturfilmPreis 2012 (Wildnis Natur)

Jan Haft
Das Kornfeld | Deutscher NaturfilmPreis 2010
Wildes Skandinavien – Norwegen | Deutscher NaturfilmPreis 2011
Magie der Moore | Deutscher NaturfilmPreis 2016

Max Mönch
Natur unter Beschuss | Deutscher NaturfilmPreis 2014
Die Eroberung der Weltmeere | Deutscher NaturfilmPreis 2016

10 Jahre NaturfilmPreis-Spezial
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Freitag, 06.10.2017 | 20:00 |  Hotel 4 Jahreszeiten Zingst

Wilde Ostsee - Von Finnland bis Schweden

Je weiter nördlich man schaut, desto fremder die Namen, geheimnisvoller die Küsten und süßer das Wasser. Nirgends sonst münden so viele gewaltige Ströme und Flüsse in die Ostsee. 58 in Schweden und 35 in Finnland! Ungezähmt rauschen sie...

Je weiter nördlich man schaut, desto fremder die Namen, geheimnisvoller die Küsten und süßer das Wasser. Nirgends sonst münden so viele gewaltige Ströme und Flüsse in die Ostsee. 58 in Schweden und 35 in Finnland! Ungezähmt rauschen sie durch wildes, atemberaubendes Land Richtung Meer. Uralte Kiefernwälder, die nördlichsten Laubwälder Europas, unendliche Moor. Hier ist das Reich von Skandinaviens Big Five: Elch, Bär und Wolf, Vielfraß und Rentier. 

2017 | 44 min

Regie: Christoph Hauschild | Buch: Lothar Frenz | Kamera: Christoph Hauschild, Almut Hauschild | Schnitt: Klaus Müller | Musik: Steffen Kaltschmid | Ton: Sven-Michael Bluhm | Redaktion: Monika Schäfer (NDR/ARTE), Ralf Quibeldey (NDR), Jörg Neumann (rbb), Ralf Fronz (MDR), Susanne Lummer (Terra Mater) | Producer: Tom Synnatzschke (Doclights) | Produktion: Doclights/NDR Naturfilm im Auftrag von ARTE, NDR, rbb, MDR und Terra Mater

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

Wilde Ostsee - Von Finnland bis Schweden
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Samstag, 07.10.2017 | 11:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Etmia und ihr Wohnschiff

Die elfjährige Etmia lebt mit ihrer Familie auf dem über 30 Meter langen Wohnschiff "Torgau" in der Rummelsburger Bucht, mitten in Berlin. Das Stahlschiff hat einen großen Dachgarten für Blumen, Gemüse und Obst. jedoch hat es keinen Motor....

Die elfjährige Etmia lebt mit ihrer Familie auf dem über 30 Meter langen Wohnschiff "Torgau" in der Rummelsburger Bucht, mitten in Berlin. Das Stahlschiff hat einen großen Dachgarten für Blumen, Gemüse und Obst. jedoch hat es keinen Motor. Freunde von Etmia kommen oft zu Besuch, weil für sie das Leben auf einem Wohnschiff sehr ungewöhnlich und spannend ist. Im Frühling erlebt Etmia eine Überraschung, denn eine Stockente hat ein Nest an Deck gebaut und brütet im Gebüsch. Kurz bevor die Küken sclüpfen wird das Wohnschiff jedoch in die nahe gelegene Werft zur Überholung geschleppt. Zum Unglück war die Ente zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Nest. Etmias Familie beschließt daraufhin, die Küken selber unter der Wärmelampe auszubrüten und aufzuziehen. Alle Küken schlüpfen und Etmia hat von nun an viel zu tun und eine große Verantwortung zu tragen.

2017 | 25 min

Regie: Klaus Tümmler | Buch: Klaus Tümmler | Kamera: Klaus Tümmler | Schnitt: Klaus Tümmler | Musik: Diverse | Ton: Hannah Wilhelm | Redaktion: Barbara Lohoff (rbb) | Producer: Klaus Tümmler | Produktion: CONDOR Filmproduktion Berlin im Auftrag des rbb 


Kontakt: CONDOR Filmproduktion Berlin
condorkt@aol.com | www.condorfilm.de

 

 

Etmia und ihr Wohnschiff
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Samstag, 07.10.2017 | 11:00 |  Darßer Arche Wieck

Forum: Plastik in den Meeren

Ist das Pacific Garbage Screening die Lösung für saubere Meere?

Inzwischen ist bekannt, dass in unseren Meeren unvorstellbar große Mengen an Plastik treiben. Große Stücke werden durch Sonne und Wellenschlag zerkleinert und landen, wie auch...

Ist das Pacific Garbage Screening die Lösung für saubere Meere?

Inzwischen ist bekannt, dass in unseren Meeren unvorstellbar große Mengen an Plastik treiben. Große Stücke werden durch Sonne und Wellenschlag zerkleinert und landen, wie auch Mikroplastik in den Mägen der Meerstiere. Derzeit arbeiten weltweit Forscherteams an Lösungen zur Reinigung der Meere. Das Pacific Garbage Screening ist eine davon. Sie basiert auf einer revolutionären Idee: eine schwimmende Plattform, deren spezielle Bauweise es ermöglichen kann, Plastikpartikel aus dem Wasser zu filtern. Der Ansatz funktioniert ohne Netze - mit Hilfe eines passiven Sedimentierungsprinzips. Meereslebewesen werden durch die Methodik nicht gefährdet.

Impulsvortrag von Elisa Czech (Pacific Garbage Screening e.V.)
anschließend offene Diskussionsrunde

Forum: Plastik in den Meeren
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Samstag, 07.10.2017 | 12:00 |  Darßer Arche Wieck

A Plastic Ocean

(englische Originalfassung)

„A Plastic Ocean“ bringt die Konsequenzen unseres globalen Wegwerf-Lebensstils ans Licht. Ein internationales Team von Abenteurern und Forschern geht auf eine weltweite Mission, um die schockierende Wahrheit...

(englische Originalfassung)

„A Plastic Ocean“ bringt die Konsequenzen unseres globalen Wegwerf-Lebensstils ans Licht. Ein internationales Team von Abenteurern und Forschern geht auf eine weltweite Mission, um die schockierende Wahrheit über unsere scheinbar unberührten Ozeane aufzudecken. Die Abenteurer erfassten nie zuvor gesehene Bilder über die Lebewesen im Meer, dem Plastikmüll sowie seinen Konsequenzen für die menschliche Gesundheit.

2016 | 102 min

Regie: Craig Leeson | Buch: Craig Leeson | Musik: Miriam Cutler | Producer: Adam Leipzig, Jo Ruxton


Kontakt: Chelsea Bond Stuart
aplasticoceanscreenings@gmail.com | www.plasticoceans.org

 

 

A Plastic Ocean
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Samstag, 07.10.2017 | 14:00 |  Darßer Arche Wieck

Wale in Not

Viele Menschen waren tief berührt, als Anfang 2016 30 Pottwale an den Stränden der Nordsee starben. Warum verirren sich die Tiere? Was macht ihnen zu schaffen? Ist der Mensch schuld an ihrem Tod? Das waren die Fragen, die bei dem Anblick...

Viele Menschen waren tief berührt, als Anfang 2016 30 Pottwale an den Stränden der Nordsee starben. Warum verirren sich die Tiere? Was macht ihnen zu schaffen? Ist der Mensch schuld an ihrem Tod? Das waren die Fragen, die bei dem Anblick der toten Meeresriesen aufkamen. Ein Team von Wissenschaftlern machte sich auf die Spurensuche. Der Film begleitet sie bei ihrer Arbeit, versucht aber auch die besondere Magie, die von Walen ausgeht, zu ergründen. Und er zeigt, ob der Mensch den Walen helfen kann.

2016 | 50 min

Regie: Torsten Mehltretter | Buch: Torsten Mehltretter | Kamera: Florian Feldkamp, Thomas Hamelmann, Axel Thiede, Torsten Mehltretter | Schnitt: Rainer Wolf, Sven Voß | Musik: Diverse | Ton: Jesko Heyse, Wolfram Witt | Redaktion: Martin Ordolff (ZDF) | Producer: Petra Mehltretter, Torsten Mehltretter | Produktion: Mehltretter Media im Auftrag des ZDF

Kontakt: Mehltretter Media GmbH
Torsten Mehltretter | tomehltretter@googlemail.com

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Samstag, 07.10.2017 | 14:00 |  Darßer Arche Wieck

Forum: Wildnis unter Wasser

Wie kann man spannungsvolle Geschichten erzählen, die sich in einem für uns Menschen verborgenen Element abspielen? Was macht das Arbeiten mit der Kamera Unterwasser so besonders? Unterwasserkamerafrau und Producerin Christina Karliczek...

Wie kann man spannungsvolle Geschichten erzählen, die sich in einem für uns Menschen verborgenen Element abspielen? Was macht das Arbeiten mit der Kamera Unterwasser so besonders? Unterwasserkamerafrau und Producerin Christina Karliczek Skoglund gibt Einblicke in spezielle Technik und den oft intensiven Planungsaufwand zum Gelingen hochwertiger Aufnahmen.

Impulsvortrag von Christina Karliczek Skoglund (Unterwasserkamerafrau und Producerin)
anschließend offene Diskussionsrunde

Forum: Wildnis unter Wasser
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Samstag, 07.10.2107 | 16:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Wildes Neuseeland - Im Reich der Extreme

Größer kann der Gegensatz kaum sein: Ist der Norden Neuseelands sonnig und warm und aus dem Feuer der Vulkane geboren, so ist der Süden seine kalte, wankelmütige Schwester: An manchen Tagen laufen alle vier Jahreszeiten auf einmal binnen...

Größer kann der Gegensatz kaum sein: Ist der Norden Neuseelands sonnig und warm und aus dem Feuer der Vulkane geboren, so ist der Süden seine kalte, wankelmütige Schwester: An manchen Tagen laufen alle vier Jahreszeiten auf einmal binnen 24 Stunden ab. Die Küsten sind geprägt von orkanartigen Winden, Gletscher reichen bis ans Meer, und in den schroffen Bergen der Südalpen müssen Tiere tagtäglich mit Eis und Schnee ringen.

2017 | 44 min

Regie: Robert Morgenstern, Mark Flowers | Buch: Robert Morgenstern, Mark Flowers | Kamera: Robert Morgenstern, Christina Karliczek-Skoglund, Alexander Hasskerl, Pim Niesten, u. a. | Schnitt: Angela Maddick | Musik: Oliver Heuss | Ton: Ben Peace | Redaktion: Ralf Quibeldey (NDR), Lucinda Axelsson (BBC), Kathrin Bronnert (NDR/ARTE), Andrea Gastgeb (Terra Mater) | Producer: Britta Kiesewetter (Doclights) | Produktion: Doclights / NDR Naturfilm und BBC Natural History Production im Auftrag von NDR und BBC

Kontakt: Doclights GmbH
naturfilm@doclights.de | www.doclights.de

Wildes Neuseeland - Im Reich der Extreme
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Samstag, 07.10.2017 | 16:00 |  Darßer Arche Wieck

Biene Majas wilde Schwestern

Der Film „Biene Majas wilde Schwestern“ zeigt die schier unglaubliche Diversität der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle...

Der Film „Biene Majas wilde Schwestern“ zeigt die schier unglaubliche Diversität der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.

2016 | 44 min

Regie: Jan Haft | Buch: Jan Haft & Gerwig Lawitzky | Kamera: Kay Ziesenhenne, Maximilian Kölbl, Jan Haft | Schnitt: Jan Haft | Musik: Jörg Magnus Pfeil, Siggi Mueller | Ton: Oliver Görtz | Redaktion: Bernd Strobel (BR), Martin Kowalczyk (BR/ARTE), Gabriele Conze (WDR), Franz Fuchs (ORF) | Producer: Melanie Haft (nautilusfilm) | Produktion: nautilusfilm im Auftrag von BR, ARTE, WDR und ORF

Kontakt: nautilusfilm GmbH
info@nautilusfilm.de | www.nautilusfilm.de

Biene Majas wilde Schwestern
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Samstag, 07.10.2017 | 18:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Wilder Yak - Wildes China

Abgelegen, unzugänglich, unwirtlich: die trockenen, kalten Steppen in Chinas wildem Westen. Hier leben die letzten wilden Yaks, die Hochlandrinder auf bis zu 6000 Metern Höhe. Erstmals durfte ein Kamerateam dorthin und erlebte die...

Abgelegen, unzugänglich, unwirtlich: die trockenen, kalten Steppen in Chinas wildem Westen. Hier leben die letzten wilden Yaks, die Hochlandrinder auf bis zu 6000 Metern Höhe. Erstmals durfte ein Kamerateam dorthin und erlebte die Schönheit, Intelligenz und brutale Kraft dieser gewaltigen Tiere, sogar einen Angriff eines Wildyak-Bullen. Trotz ihrer Wehrhaftigkeit sind die Tiere bedroht. Und das ist ein Problem auch für die Chinesen. Denn die Zukunft des Landes ist auch abhängig vom Wildyak.

2016 | 43 min

Regie: Jan Kerckhoff | Buch: Jan Kerckhoff | Kamera: Michael Böttcher, Tom Mandl, u. a. | Schnitt: Jan Krüger | Musik: Edgar Borsich | Ton: Lukas Böttcher, Thomas Köhler | Redaktion: Jana Mudrich (BR), Martin Kowalczyk (BR/ARTE) | Produktion: BR und ARTE

Kontakt: Bayerisches Fernsehen
Sarah Vogl | sarah.vogl@br.de | www.br.de

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Samstag, 07.10.2017 | 20:00 |  Darßer Arche Wieck

Verleihung Deutscher NaturfilmPreis

Höhepunkt des Darßer NaturfilmFestivals ist die Verleihung des Deutschen NaturfilmPreises. Neben der Auszeichnung der besten deutschen Naturfilme in der Darßer Arche in Wieck sorgen musikalische und kulinarische Köstlichkeiten für einen...

Höhepunkt des Darßer NaturfilmFestivals ist die Verleihung des Deutschen NaturfilmPreises. Neben der Auszeichnung der besten deutschen Naturfilme in der Darßer Arche in Wieck sorgen musikalische und kulinarische Köstlichkeiten für einen außergewöhnlichen Abend.

Verleihung Deutscher NaturfilmPreis
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Samstag, 07.10.2017 | 20:00 |  Hotel 4 Jahreszeiten Zingst

Leuchtfeuer des Lebens

Locken und Drohen, Tarnen und Täuschen - Sir David Attenborough präsentiert einen wahren Thriller der Natur. Im Mittelpunkt steht ein Phänomen, mit dem zahllose Lebewesen an Land, in der Luft und im Ozean ums Überleben kämpfen. Sie...

Locken und Drohen, Tarnen und Täuschen - Sir David Attenborough präsentiert einen wahren Thriller der Natur. Im Mittelpunkt steht ein Phänomen, mit dem zahllose Lebewesen an Land, in der Luft und im Ozean ums Überleben kämpfen. Sie erzeugen ihr eigenes Licht - um Beute anzulocken, Feinde abzuschrecken oder einen Partner zu finden. Dieser Film zeigt Aufnahmen in noch nie gesehener Qualität (ServusTV).

2016 | 51 min

Regie: Joe Loncraine | Buch: Paul Reddish, Joe Loncraine, Martin Dohrn | Kamera: Martin Dohrn, Jack Hynes, Fraser John | Schnitt: Rama Bowley | Musik: Fraser Purdie | Ton: Bill Rudolph | Redaktion: Servus TV | Producer: Martin Dohrn, Joe Loncraine | Produktion: Terra Mater und Ammonite Films in Koproduktion mit CuriosityStream in Zusammenarbeit mit BBC UKTV und ABC Australia 

Kontakt: Terra Mater Factual Studios
office@terramater.at | www.terramater.at

 

 

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Sonntag, 08.10.2017 | 12:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Kinder der Sonne - Unsere Schmetterlinge

Der Film „Kinder der Sonne – Unsere Schmetterlinge“ zeigt die beliebten Insekten in all ihren Entwicklungsstadien und in ihrer unglaublichen Vielfalt. Eine Vielfalt, die aber auch bedroht ist. Vor allem die Schmetterlingsgesellschaften der...

Der Film „Kinder der Sonne – Unsere Schmetterlinge“ zeigt die beliebten Insekten in all ihren Entwicklungsstadien und in ihrer unglaublichen Vielfalt. Eine Vielfalt, die aber auch bedroht ist. Vor allem die Schmetterlingsgesellschaften der Blumenwiesen sind mittlerweile zur Rarität geworden. Warum das so ist, erzählt „Kinder der Sonne“.

2016 | 44 min

Regie: Jan Haft | Buch: Jan Haft | Kamera: Kay Ziesenhenne, Maximilian Kölbl, Jan Haft | Schnitt: Stephan Berthold | Musik: Jörg Magnus Pfeil, Siggi Mueller | Ton: Oliver Görtz | Redaktion: Bernd Strobel (BR), Martin Kowalczyk (BR/ARTE), Gabi Conze (WDR), Franz Fuchs (ORF) | Producer: Melanie Haft (nautilusfilm) | Produktion: nautilusfilm im Auftrag von BR, ARTE, WDR und ORF

Kontakt: nautilusfilm GmbH
info@nautilusfilm.de | www.nautilusfilm.de

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Sonntag, 08.10.2017 | 12:30 |  OZEANEUM Stralsund

Planet Erde 2 – Inseln

Inseln bieten in ihrer Isoliertheit Heimat für Arten, die nur in einer bestimmten Region, einem Archipel oder gar auf einer einzigen Insel leben. Daher kommen etwa 20 Prozent der Vogel-, Reptilien- und Pflanzenarten auf Inseln vor, obwohl...

Inseln bieten in ihrer Isoliertheit Heimat für Arten, die nur in einer bestimmten Region, einem Archipel oder gar auf einer einzigen Insel leben. Daher kommen etwa 20 Prozent der Vogel-, Reptilien- und Pflanzenarten auf Inseln vor, obwohl diese weniger als ein Sechstel der Erdoberfläche ausmachen. Durch die oft hermetische Abgeschiedenheit reagieren die kleinen Welten und ihre Bewohner auf plötzliche Eingriffe von außen höchst empfindlich. Etwa 80 % aller während der letzten Jahre ausgestorbenen Arten waren Inselarten. (ZDF)

2016 | 60 min

Foto: BBC 2016

Regie: Michael Gunton | Buch: Elizabeth White | Kamera: diverse | Schnitt: Matt Meech, Jack Roberts, Walter Freund | Musik: Hans Zimmer, Jacob Shea & Jasha Klebe, Chamber Orchestra of London | Series Producer: Tom Hugh-Jones | Redaktion: Klaus Kamphausen, Ina Banzhaf | Producer: Justin Anderson, Ed Charles, Fredi Devas, Chadden Hunter, Emma Napper, Elizabeth White | Produktion: ZDF und BBC

Kontakt: BBC Worldwide | Simone Neumaier
Simone.Neumaier@bbc.com | www.bbcworldwide.com

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Sonntag, 08.10.2017 | 14:00 |  OZEANEUM Stralsund

Auf Leben und Tod - Das Meer

Diese Folge aus der Serie "Auf Leben und Tod" des Produzenten Alastair Fothergill begibt sich in die endlosen Weiten der Ozeane. Das offene Meer ist eine gewaltige Wildnis, die mehr als 70 Prozent der Oberfläche des Planeten Erde bedeckt....

Diese Folge aus der Serie "Auf Leben und Tod" des Produzenten Alastair Fothergill begibt sich in die endlosen Weiten der Ozeane. Das offene Meer ist eine gewaltige Wildnis, die mehr als 70 Prozent der Oberfläche des Planeten Erde bedeckt. Doch der Großteil davon ist eine Wasserwüste, in der es kaum Nahrung gibt. Das Leben konzentriert sich auf nur wenige Stellen. Wie aber findet man solche Hotspots?

2016 | 43 min

Foto: Silverback Films 2015

Regie: Alastair Fothergill| Buch: Alastair Fothergill | Kamera: Doug Anderson, Jamie McPherson, David Reichert | Schnitt: Andy Netley | Musik: Steven Price | Redaktion: Ralf Quibeldey (NDR) | Produktion: Silverback Films im Auftrag von Doclights/NDR Naturfilm und BBC

Kontakt: BBC Worldwide | Simone Neumaier

Simone.Neumaier@bbc.com | www.bbcworldwide.com

Auf Leben und Tod - Das Meer
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Sonntag, 08.10.2017 | 14:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Wild, grün und atemberaubend - MV natürlich

Die spannendsten Geschichten schreibt die Natur: In den Lagunen der Vorpommerschen Boddenlandschaft, in den drei Nationalparks oder in den Weiten der Seen-, Wald- und Wiesenlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern. Wenn im Herbst bis zu...

Die spannendsten Geschichten schreibt die Natur: In den Lagunen der Vorpommerschen Boddenlandschaft, in den drei Nationalparks oder in den Weiten der Seen-, Wald- und Wiesenlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern. Wenn im Herbst bis zu 70.000 Kraniche an der Küste Rast machen, sucht der Naturfotograf Jürgen Reich den besten Ort für sein Versteck, um das grandiose Naturschauspiel hautnah zu erleben. Ganz leise und immer gegen den Wind pirscht sich im Herbst im Nationalpark Müritz Revierförster Wolfgang Schröder an. Gleich mehrere kapitale Hirsche kommen jedes Jahr in der Brunftzeit zu diesem geheimen Platz. Ein Jahr lang sind wir mit Kamerateams im ganzen Land unterwegs. Treffen Menschen, die sich speziellen Herausforderungen in der Natur stellen.

2016 | 90 min

Regie: Christina Walther, Matthias Vogler, Heinz Galling, Dörte Petsch | Buch: Christina Walther | Kamera: Thomas Simon, Riccardo Wittig, Thomas Eichler, Maik Remmert, Karsten David, Jan Hensel | Schnitt: Sebastian Hahn u.a. | Musik: Sonoton u.a. | Redaktion: Birgit Müller (NDR) | Producer: NDR, Landesfunkhaus MV | Produktion: NDR, Landesfunkhaus MV

Kontakt: NDR, Landesfunkhaus MV
Christina Walther c.walther@ndr.de | www.ndr.de

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Sonntag, 08.10.2017 | 15:30 |  OZEANEUM Stralsund

Inseln wie im Paradies - Im Bann des Mondes

Vom größten Fisch der Welt bis zu den winzigsten knallbunten Krebsen zieht der Mond an den Küsten Südostasiens unzählige Lebewesen in seinen Bann. Wenn die Gezeiten wirken, winken die Krabben, flüchten Fische vor dem Wasser oder schlüpfen...

Vom größten Fisch der Welt bis zu den winzigsten knallbunten Krebsen zieht der Mond an den Küsten Südostasiens unzählige Lebewesen in seinen Bann. Wenn die Gezeiten wirken, winken die Krabben, flüchten Fische vor dem Wasser oder schlüpfen in das Innere von Bäumen. Enorme Wasserbewegungen versorgen die prächtigsten Korallenriffe der Welt mit Plankton – und damit Walhaie und Mantarochen. Die Kraft des Erdtrabanten und Millionen Jahre Evolution haben phantastische Welten erschaffen.

2017 | 50 min

Foto: Terra Mater Factual Studios

Regie: Paul Reddish | Buch: Paul Reddish | Kamera: Ralph Bower, Paul Stewart, Kevin Flay | Schnitt: Peter Brownlee | Musik: Al Lethbridge | Ton: Paul Cowgill, Graham Wild, Stefan A. Fiedler | Redaktion: Terra Mater Factual Studios | Producer: Martin Mészáros, Sabine Holzer | Produktion: Terra Mater in Koproduktion mit Doclights/NDR Naturfilm und National Geographic Channel

Kontakt: Terra Mater Factual Studios
office@terramater.at | www.terramater.at

Inseln wie im Paradies - Im Bann des Mondes
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Sonntag, 08.10.2017 | 16:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Immer noch eine unbequeme Wahrheit

Unsere Zeit läuft 

Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat, setzt seinen unermüdlichen Kampf gegen die globale Klimaerwärmung fort. Er bereist die Welt, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen...

Unsere Zeit läuft 

Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat, setzt seinen unermüdlichen Kampf gegen die globale Klimaerwärmung fort. Er bereist die Welt, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen – in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu überwinden versucht.

Dieser Film ist ein Gastbeitrag des 8. Neustrelitzer Naturfilmfestival Mensch! Natur! Es findet in diesem Jahr vom 12. – 15. Oktober statt. Mehr Infos auf: www.basiskulturfabrik.de

2017 | 99 min

Regie: Bonni Cohen, Jon Shenk | Musik: Jeff Beal | Producer: Richard Berge, Diane Weyermann | Produktion: Actual Films

Kontakt: Paramount Pictures Germany GmbH
Nadine Dimolaidis nadine_dimolaidis@paramount.com

Immer noch eine unbequeme Wahrheit
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Sonntag, 08.10.2017 | 17:00 |  OZEANEUM Stralsund

Jago - Der alte Mann und die Tiefsee

"Jago - Der alte Mann und die Tiefsee" erzählt von einem der letzten großen Jäger des Bajau-Seevolks, der heute noch vom Fischfang lebt. Der Film begleitet den 80-jährigen Rohani bei seinen Tauchgängen in die Tiefen der Sulawesisee, wo er...

"Jago - Der alte Mann und die Tiefsee" erzählt von einem der letzten großen Jäger des Bajau-Seevolks, der heute noch vom Fischfang lebt. Der Film begleitet den 80-jährigen Rohani bei seinen Tauchgängen in die Tiefen der Sulawesisee, wo er unter Wasser auf Jagd geht. Spektakuläre Aufnahmennzeigen das Seenomadenvolk der Bajau und machen Rohanis einzigartige Lebensgeschichte lebendig.

2015 | 45 min

Foto: Blue Ant Media

Regie: James Reed, James Morgan, Johnny Langenheim | Buch: James Reed, Matthew Houghton, Johnny Langenheim | Producer: James Reed, James Morgan, Johnny Langenheim, James McAleer, Michael Pentney, Sheetal Talwar | Produktion: Underdog Films

Kontakt: ARTE G.E.I.E.
www.ARTE.TV

Jago - Der alte Mann und die Tiefsee
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Sonntag, 08.10.2017 | 18:00 |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Zurück zum Urwald – Nationalpark Kalkalpen

Diese Produktion portraitiert das größte Verwilderungsgebiet der Alpen, das sich in den vergangenen Jahren zu einem wildromantischen Urwald entwickelt hat. Der Film zeigt den Wald als eine hochkomplexe Welt, die auf Kooperation und...

Diese Produktion portraitiert das größte Verwilderungsgebiet der Alpen, das sich in den vergangenen Jahren zu einem wildromantischen Urwald entwickelt hat. Der Film zeigt den Wald als eine hochkomplexe Welt, die auf Kooperation und Partnerschaft beruht, wie sich Bäume zu pflanzlichen Genies entwickelt haben und dabei Teil der wohl größten Gemeinschaftsarbeit in der Geschichte des Lebens wurden: zusammen mit Pilzen. Seit der Mensch sich in den Kalkalpen zurückgezogen hat, managt der Wald sich selbst in einem dramatischen Kreislauf von Werden und Vergehen. Doch was auf den ersten Blick wie Zerstörung und Verwüstung aussieht, wirkt in der Natur als Quelle der Erneuerung und beschleunigt die Verwandlung zurück zum Urwald. Das deutlichste Symbol dafür ist die Wiederkehr der Luchse.


2015 | 52 min

Regie: Rita Schlamberger | Buch: Jan Hošek, Rita Schlamberger | Kamera: Jirí Petr, Michael Schlamberger | Schnitt: Andrew Naylor, Omer Sacic | Musik: Alexander Bresgen | Ton: Martin Rohrmoser | Redaktion: ORF | Producer: Michael Schlamberger | Produktion: ScienceVision im Auftrag des ORF

Kontakt: ScienceVision Filmproduktions GmbH
nature.film@sciencevision.at | www.sciencevision.at

Zurück zum Urwald – Nationalpark Kalkalpen
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